Evangelium-vom-Tag.de

Tägliche Betrachtung zu den liturgischen Tageslesungen.
(Ein kleines Projekt zur Neuevangelisierung - nicht nur im Jahr des Glaubens)
Das Angebot richtet sich an Menschen, die dem Wort Gottes eine angemessene, längere Zeit widmen möchten - es ist also kein schnelles "Mc-Evangelium" im "Fastfood-Trend", sondern will zu intensivem Betrachten anregen. Die Gedanken hier sind dabei nur anfanghafte Impulse zum tieferen Eintauchen in den Reichtum des Wortes Gottes.
Gottes Segen allen Besuchern.

Auf vielfache Bitten hin haben nun die Vorbereitungen begonnen, die fortlaufenden Betrachtungen in Buchform zu fassen und für den Druck aufzubereiten. Aus Urheberrechtsgründen sind daher nur nur noch Leseproben hier veröffentlicht. Voraussichtliches Erscheinungsdatum des ersten Bandes ist noch nicht festgesetzt.

Montag, 27. Februar 2012

1. Wo Fastenzeit - Sonntag B

Gottes Bund und Gottes Hilfe
Betrachtung zu den Tageslesungen

Erster Fastensonntag B
1. Lesung:       Gen 9, 8 -15
Antwortpsalm: Ps 25 (24), 4 - 5.6-7.8-9 (R: vgl. 10)
2. Lesung:       1 Petr 3, 18-22
Evangelium:    Mk 1, 12-15
Schott

In der ersten Lesung hören wir aus dem Buch Genesis vom Bund Gottes mit Noach im Zeichen des Regenbogens. Der Regebogen ist ein wundervolles Phänomen der Natur, der vielfach betrachtet werden kann. 
Man kann ihn sehen, wenn man die Sonne im Rücken und die Regenwand, die Wassernebel vor sich hat. Was für ein Zeichen. 
Die Wolkenwand vor uns kann noch so dicht und dunkel sein, umso schöner und farbenprächtiger wird sich der Regenbogen in allen Farben des Lichtspektrums zeigen, wenn die Sonne "hinter uns" hell scheint und nicht verdeckt ist.
Gott selbst stärkt gleichsam unseren Rücken, ist hinter uns, trägt uns, stützt uns und wenn das Licht der Gnade nicht durch "Wolken" verdeckt ist, dann können die schwarzen Wolken vor uns noch so finster sein, sie werden nur den Bund Gottes offenbaren. 
Gottes Bund ist ein Bund, der das Leben schützt, der Erbarmen verheißt und Sicherheit vor der Vernichtung.
Man sieht ihn nicht am klaren Tag! Man sieht ihn nicht ohne die Wassernebel. 
Auch das ist ein wunderschönes Zeichen. Solange alles gut geht, sehen wir Gottes Bund kaum. Aber wenn die Regenwand, die Gewitterwand vor uns aufsteigt und wir das Licht der Gnade, der Hoffnung, des Glaubens ... im Rücken leuchten haben, dann leuchtet uns auf, was uns Mut, Hoffnung und Zuversicht schenken soll. Immer, wenn wir den Bogen sehen, dürfen wir an Gottes Verheißungen denken, denn Gott gedenkt seines Bundes mit uns und sein Wille ist, dass es keine Vernichtung für die Schöpfung geben soll, die er so sehr liebt.

Das Licht an sich wirkt weiß - erst in der Gebrochenheit, erst in der Aufspaltung aller Spektralfarben erscheinen die einzelnen Farben sichtbar für unser Auge. 

Die Gnade ist oft nicht "bunt sichtbar", in all ihrer Vielfalt, sondern das Licht der Gnade ist häufig unspektakulär in unserem Leben als Selbstverständlichkeit einfach da und erhellt alles, ohne dass wir sie separat wahrnehmen. 
Die dunklen Wolken der Prüfung, der Anfechtung, der Not und Bedrängnis aber können uns ein Wunder schenken, das wir viel zu wenig beachten. In solchen Situationen ist es, als ob die Fülle der Gnade sich zeigen will, in ihren vielfältigen "Farben", die zusammen "nur" einfach weißes Licht sind - hier aber bunt und wunderschön aufleuchten.

Wenn wir uns umdrehen und direkt der Sonne zuwenden, werden wir den Bogen nicht mehr sehen, sondern das ungeteilte, voll Licht. Wenn wir uns den dunklen Wolken stellen, dann sehen wir den bunten Bogen der Verheißung von Gottes Gnade und Gottes Bund. 
So oder so: Wohin wir uns auch wenden, alles kann und will uns von Gott erzählen. 
Ob wir ins volle Licht schauen und darauf zugehen, oder ob wir in die Dunkelheit der Gewitterwolken gesendet sind - überall kann und will uns sichtbar werden, was uns Gott verheißen hat und schenken will.
Wie wunderbar doch der Regenbogen als Zeichen ist.


WhereRainbowRises
von Wing-Chi Poon [CC-BY-SA-2.5], via Wikimedia Commons 
Die zweite Lesung konkretisiert den Bund Gottes in Jesus Christus. Was im Regenbogen im Symbol als Verheißung aufleuchtet, ist in Jesus vollendet und im "Fleische" sichtbar geworden.
Die Erlösung ist der Neue Bund im Blut des Gottessohnes und verbindet Himmel und Erde nicht nur mit einem Bogen gebrochener Lichtstrahlen. Der Neue Bund in Jesus Christus verbindet Himmel und Erde im Gott-Menschen, in der Brücke des heiligen Kreuzes zwischen der Todesnacht und dem Osterlicht.

Noach war mit den Seinen im Dunkel der Arche, bis Gottes Bund ihnen neues Land unter die Füße legte.
Wir waren im Dunkel des Todes gefangen, bis Gottes Bund in Christus uns neues Land schenkte - in der heiligen Taufe.
Noach war in der Arche gerettet vor den vernichtenden Fluten der Erde.
Wir sind in den heiligen Fluten der Taufe in Gnade gerettet und Erben des Himmels.
Das Licht des Himmels berührt die Erde. Die Wasser des Himmels werden im Wasser der Taufe über uns ausgegossen und wo wir in den Fluten der Sünden unterzugehen drohten, trägt uns die "Sonne der Gerechtigkeit" über die Brücke der Erlösung hinauf ans Herz Gottes.
Wie wunderbar dieses Lesungen ineinander harmonieren und einander immer tiefere Dimensionen und Reichtümer der Liebe Gottes im Bild erschließen.

Wenn wir heute im hl. Evangelium in Kurzform von der Versuchung Jesu in der Wüste hören, leuchten Fundamente des Glaubens heute besonders klar auf, gerade weil es so kurz ist.
Der Geist Gottes treibt Jesus in die Wüste.
"Getrieben sein", ist etwas Negatives. Es würde bedeuten, dass man unfreiwillig unterwegs ist, dass man gezwungen wird, ...
"Angetrieben werden", ist etwas Positives und wir assoziieren damit Motivation und kraftvolle Unterstützung. Wir lesen: "In jener Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste." 
Der heilige Antrieb Gottes, der Heilige Geist, leitet Jesus dorthin, wo lebensfeindlicher Raum den Menschen an seine existenziellen Grenzen führt. 
Das Leben tritt hier dem Tod entgegen.
Die Quelle allen Lebens (Gott) begibt sich an den Ort des Durstes.
Der Schöpfer der Erde geht hin und besucht den Staub der Welt.

Jesus blieb dort 40 Tage.
Die 40er Zahl in der Bibel findet sich bekanntlich an vielen eklatanten und auch weniger bekannten Stellen. Auch eine Schwangerschaft dauert etwa 40 Wochen. Diese Zahl ist also eine Zahl der Reifung, Prüfung, und Erziehung.

  • 40 Tage Regen der Sintflut (Gen 7,4.12.17; 8,6)
  • 40 Personen: Die erste Verhandlungsgrundlage Abrahams in seiner Bitte um Verschonung in Sodom (Gen18,29)
  • 40 Jahre: Das Alter Isaaks, als er Rebekka zur Frau nahm und Esau Judit (Gen 25,20; 26,34)
  • 40 Tage: Dauer für Jakobs Einbalsamierung (Gen50,3)
  • 40 Jahre: Dauer der Ernährung der Israeliten mit Manna in der Wüste (Ex 16,35)
  • 40 Tage war Mose auf dem Sinai, um Gottes Gebot in Stein zu empfangen (Ex 24,18) und 40 Tage nahm Mose fastend auf dem Berg weder Brot noch Wasser zu sich  (Ex 34,28)
  • 40 Tage erkundeten die Vertreter der 12 Stämme das verheißene Land (Num 13,25)
  • 40 Jahre Wüstenwanderung wegen des Unglaubens dieser 12 Vertreter, für jeden Tag ein Jahr. (Num 13,33-34)
  • 40 Schläge als Höchstmaß der Züchtigung für Schuldige (Num 34,7)
  • 40 Jahre Knechtschaft unter den Philistern (Ri 13,1)
  • 40 Tage lang verhöhnte Goliath Gott bis David hinzu kam und ihn besiegte (1Sam 17,16)
  • 40 Jahre regierte König David ( 2Sam 5,4)
  • 40 Tage und Nächte Wanderung des Elija (1.Kön 19,8)
  • 40 Jahre war Salomo König über ganz Israel (2Chr 9,30)
  • 40 Tage die Erscheinung der goldenen Reiter in der Luft (2Mak 5,2)
  • 40 Jahre Strafe über Ägypten (Ez 29,11-13)
  • 40 Tage Frist bis zur Zerstörung Ninives (Jon3,4)
  • 40 Tage Gemeinschaft mit dem Auferstandenen (z.B. Apg 1,3)

Jesus geht 40 Tage in die Wüste, weil der Heilige Geist ihn dorthin führt.
Er begibt sich in die ganze Wirklichkeit der verlorenen, gefährdeten, dürstenden, ... Existenz des Menschen. 
In diesem Evangelium werden die Versuchungen nicht näher beschrieben, wohl aber, dass der Satan Jesus versuchen durfte. Jesus lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. Was für ein Gegensatz.
In aller Gefahr, die die Wüste mit sich bringt, bei aller Versuchung und in einer unwirtlichen Umgebung, mitten unter den wilden Tiefen - dienen Jesus die heiligen Engel. 
Aber was haben sie denn getan, um Jesus zu dienen? Was konnten die Engel dem fastenden Jesus tun? 

Wenn die Zeit Jesu in der Wüste ein Beispiel für unser Leben sein soll, dann stellt sich die Frage, was das mit den Engeln für uns bedeuten soll.
Wüste - kennen wir (in realer, wie in bildlicher Hinsicht).
Versuchung - kennen wir ausreichend und aus eigener Erfahrung.
Wilde Tiere - kennen wir auch (in der realen, wie in der symbolischen Form).
Vierzig Tage - können wir auch noch nachvollziehen.
Aber Engel, die Jesus dienen? Was soll das bedeuten?

Womit können Engel dienen? Was haben Engel, was einem Menschen dienen kann? Es gibt über 300 Bibelstellen, in denen das Wort Engel vorkommt und noch mehr, wenn man die anderen Bezeichnungen für diese mächtigen Geistgeschöpfe Gottes dazu nimmt (z.B. Bote Gottes). 
Was macht ein Engel, was macht ihn aus? Zuerst gibt es die Unterscheidung der Heiligen Engel und der gefallenen Engel (mit denen wir uns aber hier nicht beschäftigen).

Engel sind häufig Träger des Wortes Gottes. (Lk 1,26-36)
Jesus ist das lebendige WORT.
Engel sind Retter in der Not. (z.B. Gen 16,7; 19,15)
Jesus ist der RETTER und HEILAND der Welt.
Engel vollstrecken das Urteil Gottes. (2Sam 24,16)
Jesus ist der RICHTER und der ERLÖSER.
Engel schützen und begleiten. (Ex 23,20, Tob)
Jesus ist das HEIL und der WEG.
...
Wir werden immer feststellen, dass die heiligen Engel wie ein kostbarer, kristallklarer Spiegel eine der wunderbaren Eigenschaften Gottes spiegeln und tragen, denn sie schauen allezeit das heiligste Angesicht Gottes und ihr Wesen ist ganz und gar Anbetung und Aufmerksamkeit auf Gott hin. Man könnte sagen: Sie tragen und spiegeln, was sie anbetend allezeit schauen. (vgl. Mt 18,10)
Der Dienst der Heiligen Engel ist immer eine begnadete Brückenfunktion zwischen Gott und der Schöpfung, (deren Teil sie sind). 
Darum können wir von den Heiligen Engeln lernen, den Blick an Gott fest zu machen, alles in Gottes Gegenwart zu betrachten, alles vom Herrn allein zu erwarten, zu empfangen, in ihm zu leben und zu sein, und auf ihn hin alles auszurichten.

Wie aber dienen sie Jesus? 
Jesus ist Gottes Sohn und darum ist der Dienst der Heiligen Engel immer gegenwärtig, der hier extra genannt ist. Immer haben sie ihm gedient, und immer werden sie ihm dienen.
Jesus ist der "Gott-Mensch", dem die Engel anbetend huldigen. Ihre Gegenwart bringt gleichsam der wüsten Öde dieser Erde den Kuss den Himmels, der mit ihnen die verlorene Schöpfung berührt, weil sie immer vor Gott Angesicht stehen - der hier Fleisch angenommen und diese Erde betreten hat.
Hier kommt ein Wechselspiel zwischen Himmel und Erde zum Tragen, das hier in der hl. Schrift eine extra Erwähnung findet, aber bereits andauernd wirkmächtig ist. 
Wo Gott ist, ist Himmel. Wo Himmel ist, sind auch die Heiligen Engel gegenwärtig. Betrachten wir einmal diese Gegenwart im Alltag der Menschen.
Ein heiliger Engel war berufen, das heiligste WORT in seinem Verkündigungswort in diese Zeit und Wirklichkeit zu geleiten. (Verkündigung)
Ein heiliger Engel war berufen, den ungeborenen Jesus zu schützen, als er Josef das Geheimnis Mariens im Traum offenbarte (und sie so vor der Steinigung bewahrte) und später die Weisen auf einem anderen Weg nach Hause geleitete, Josef auf die Flucht nach Ägypten und später zur Rückkehr bewegte.
Heilige Engel waren es, die den Armen, den Hirten das Wunder der Heiligen Nacht verkündeten.
Heilige Engel dienten Jesus in der Wüste und im Ölgarten durfte ein heiliger Engel Jesus den "Kelch der Stärkung" reichen. 
Heilige Engel waren Zeugen und Boten am leeren Grab und Wegweiser bei der Himmelfahrt für die verwirrten Jünger, die Jesus nachschauten. 
Ob es uns bewusst ist, oder nicht - vor der Menschwerdung und nach der Menschwerdung haben die Heiligen Engeln immer den Menschen geholfen, ihnen gedient, sie verteidigt, gestraft, ... aber solange Jesus als "DER MENSCHENSOHN" auf Erden weilte, war ihr ganzer Dienst allein auf Jesus ausgerichtet.
Erst nach Jesu Himmelfahrt lesen wir in der Heiligen Schrift wieder, dass z.B. Petrus aus dem Gefängnis befreit wird. Solange Jesus auf Erden als Gott-Mensch weilt, ist jegliches Tun der Heiligen Engel völlig auf ihn hin geordnet und jede Offenbarung des Engels offenbart den Herrn und dient ihm unmittelbar.

"Jesus sprach zu ihnen: Ich lebe von einer Speise, die ihr nicht kennt. ... Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat" (vgl. Joh 4,34)
Die Heiligen Engel sind gleichsam lebendiges Wesen ganz im "Willen Gottes", denn sie existieren in vollkommenstem Gehorsam und nichts trübt diese vollkommene Einheit mit Gottes Willen.
Was für eine köstliche "Speise" für den Herrn im Fasten der Wüste, weil sie ganz und gar "Gehorsam" inmitten einer ungehorsamen Welt sind? 
Was für eine köstlicher "Trank" inmitten des Todes und des Versuchers, dass ein Stück des Himmels Jesus dienstbar ist und den Gegensatz in Gottes Willen überwindet und die Erde berührt, weil Gott selbst diese Erde berührt?
Wo Gott ist, da ist der Himmel. Wo der Himmel ist, ist der Dienst des Himmels. Der Dienst der Heiligen Engel ist weniger ein äußeres Tun an Jesus, als vielmehr ihr ganzes Sein, das allein den Dienst der Verherrlichung Gottes kennt. 
"Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun. ... Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. ... Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt." (Heb 10,7.9-10)

Wenn wir die Heiligen Engel bitten uns zu helfen, dann sollten wir nicht immer nur an die bekannten Dinge denken, die uns vor Unfall und äußerem Unglück beschützen sollen.

Sie sind inmitten der Todeszone der Welt wie Lichtblickd des Himmels und wollen uns mit der "Speise" des Himmels vertraut machen, den Willen Gottes zu kennen und zu tun.
Sie wollen uns dienen, indem sie uns mit dem Himmel gleichsam "in Berührung bringen", wenn wir von ihnen lernen dürfen, den Willen Gottes zu suchen und uns ganz nach Gottes heiligstem Angesicht auszurichten.
Der heilige Engel erkennt Gottes Willen und nichts hindert ihn, diesen augenblicklich und vollkommen zu erfüllen.
In der Wüste und in den Zeiten der Einsamkeit, der Dürre, der "wilden Tiere" in unserem Inneren, ... dürfen wir gewiss sein, dass Gott uns seine Heiligen Engel in besonderer Weise zur Seite stellt, damit sie uns Trost und Hilfe sind.
Immer ist uns der Himmel nahe, seit Jesus zur Erde gekommen ist, um uns in der Erlösung zu Erben des Himmels zu machen.

Bitten wir die Heiligen Engel, für uns gegen den Versucher zu kämpfen, uns zu stärken für den Sieg Gottes in unserem Leben, uns zu mahnen, damit wir die Sündenfallen rechtzeitig meiden, wie die wilden Tiere, ...
Bitten wir die Heiligen Engel, uns mit der Speise des Willens Gottes zu stärken.
Bitten wir die Heiligen Engel, unseren Blick auf Gott zu lenken und uns Schutz und Schatten zu sein in der Hitze des geistlichen Kampfes und der Hitze des Gefechtes im Alltag, ...

Die wichtigste Aussage dieses Evangeliums ist das, was Jesus verkündete:
"Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!"

Bitten wir den Herrn um das reine Gewissen, wie in der zweiten Lesung. Bitten wir um die Gnade des Himmels, in den Jesus uns vorangegangen ist, um den Beistand der Heiligen Engel. Bitten wir vielleicht wieder täglich mit dem uralten Gebet von Papst Leo XIII.
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